STIEBEL-ELTRON-Trendmonitor 2016

Die Energiewende in den Köpfen der Deutschen

Bei der Umsetzung der von der Bundesregierung beschlossenen Ziele spielen die privaten Haushalte eine zentrale Rolle. Vor diesem Hintergrund initiierte Stiebel Eltron bereits 2014 eine bevölkerungsrepräsentative Umfrage: Der Energie-Trendmonitor gibt Auskunft darüber, wie die Deutschen zu den Zielen der Energiewende stehen. Die Ausgabe 2016 zeigt: Es herrscht weiter eine breite Zustimmung der Bevölkerung für die Maßnahmen, doch an vielen Stellen wünschen sich die Bürger mehr Unterstützung oder bessere Informationen.

Ziele der Energiewende

Die Unabhängigkeit von Öl- und Gasimporten ist für 75 Prozent der Befragten ein Ziel der Energiewende. Weitere Ziele sind CO2-Einsparungen, Kostensenkung für den Verbraucher und der Ausstieg aus der Atomenergie.  

Heizen der Zukunft

In Zukunft möchten die Deutschen mit erneuerbarer Energie heizen. Erdgas und Holz stehen hinten an, vor allem aber Erdöl ist zukünftig kein beliebter Rohstoff mehr zum Heizen.

Neubau oder Sanierung: Wärmepumpen sind immer eine Alternative. Für eine erste Abschätzung, welches System für Ihr Vorhaben am besten geeignet ist, haben wir ein hilfreiches Tool erstellt:

Wärmepumpen-Navigator

Hindernisse der Energiewende

Der Wunsch nach mehr Förderung der Energiewende spiegelt sich im Energie-Trendmonitor wider. 62 Prozent der Deutschen sehen die mangelnde Förderung als Hindernis für den Umstieg auf erneuerbare Energien. Vielleicht sind die aktuellen Fördermöglichkeiten auch nicht allen bekannt - Infos dazu hier:

Mehr Informationen zur Förderung

Unterstützung beim Energiewandel

Beim privaten Umstieg auf erneuerbare Energien sehen die Deutschen die Fachhandwerker in der Pflicht: 82 Prozent wünschen sich mehr Unterstützung von den Experten. Aber auch Energieversorger, Architekten und Bauträger sollen mehr unterstützen und informieren.  

 

Der Fachhandwerker für Ihr Vorhaben

Bilanz nach 5 Jahren Energiewende

Fossile Energien sollen künftig kein Thema mehr sein, wenn es nach 74 Prozent der Deutschen geht.