Grüner schöner wohnen

Hohe Zuschüsse für umweltfreundliche Heizungen

Wer sich jetzt für eine effiziente Wärmepumpe entscheidet, kann von hohen Fördergeldern profitieren – im Neubau, noch stärker allerdings im Bestand beim Austausch der Heizungsanlage. Hier eine Erdreich-Wärmepumpe von Stiebel Eltron, alle Daten und Einstellungen können bequem über das Ipad, den PC oder das Smartphone erfolgen. Foto: Stiebel Eltron / Velux

Selbstverständlich spielen Lage, Grundrisse und Gestaltung von Wohnungen oder Gebäuden immer noch Hauptrollen bei der Entscheidung für oder gegen eine Immobilie. Aber: Immer wichtiger wird der Blick in den Technikraum. Welcher Art ist die Heizungsanlage? Werden erneuerbare Energien genutzt? Wie sind die aktuellen Heizenergiekosten, und noch viel wichtiger: Wie viel Geld muss ich in Zukunft für ein warmes Zuhause ausgeben? „Absolut zukunftssicher ist eine Wärmepumpenheizung“, sagt Karlheinz Reitze, Geschäftsführer des deutschen Heiz- und Wärmetechnikunternehmens Stiebel Eltron. Nicht nur die Zukunftssicherheit, auch der Komfort und nicht zuletzt das gute Gewissen, umweltfreundlich zu heizen, spielen eine wichtige Rolle, meint Karlheinz Reitze: „Wer mit einer Wärmepumpe heizt, für den gilt ganz einfach: grüner schöner wohnen.“

Für das Heizen nutzt eine Wärmepumpe die kostenlos und praktisch unbegrenzt zur Verfügung stehende Umweltenergie aus der Umgebungsluft, dem Erdreich oder Grundwasser. Fossile Brennstoffe wie Öl und Gas sind nicht nötig, ein Schornstein ist überflüssig – es wird ja nichts verbrannt.

Auch die Bundesregierung will, dass mehr effiziente Wärmepumpen installiert werden. Deswegen wurde das Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien (MAP) überarbeitet – seit April gelten die neuen Bedingungen. „Endlich sind nicht nur im Bestand, also bei der Heizungssanierung, sondern auch im Neubau wieder Fördergelder möglich, wenn man sich für eine gute Wärmepumpe entscheidet“, kommentiert Karlheinz Reitze. „Ein zweiter Pluspunkt ist, dass es für effizientere Produkte auch mehr Geld gibt.“ Das sei auf jeden Fall der richtige Weg.

Wie hoch die Förderung im Einzelfall tatsächlich ist, lässt sich schnell und einfach mit dem Stiebel-Eltron-MAP-Rechner-Tool ermitteln. Mehr Infos dazu und zu den neuen Förderbedingungen unter www.stiebel-eltron.de/MAP2015.