Wohnungsstationen – Für Fachpartner

  • WSP-DUO: Die effiziente Wohnungsstation bei niedrigen Vorlauftemperaturen
    Die WSP-DUO ist eine Wohnungsstation zur Trinkwasserbereitung im hygienischen Durchflussprinzip mittels Plattenwärmeübertrager und elektrischer Nacherwärmung. Die Station ist speziell für den effizienten Betrieb in 2-Leitersystemen bei niedrigen Vorlauftemperaturen ausgelegt.
    • Gesteigerte Effizienz für den Wärmepumpenbetrieb
    • Integrierte Bypasstechnik
    • Integrierter Durchlauferhitzer
    Zur WSP-2-DUO

    Effizienz steigern im Mehrfamilienhaus

    Die Effizienz der Wärmepumpe zusammen mit der hygienischen Sicherheit der dezentralen Wohnungsstationen bieten eine optimal aufeinander abgestimmte Einheit im Mehrfamilienhaus. Durch Absenkung der Vorlauftemperaturen für die Trinkwasserbereitung ist eine noch effizientere Einbindung von Wärmepumpen möglich. Die Wohnungsstationen sind mit einer Trinkwarmwasserregelung ausgestattet, die speziell auf niedrige Vorlauftemperaturen ausgelegt ist und einen hohen Warmwasserkomfort gewährleistet. Durch die vielseitigen und auf den Anwendungsfall angepassten Wohnungsstationen, ist es möglich diese im Neubau z. B. mit einer integrierten elektrischen Nacherwärmung in der Station zu verbauen. So senken Sie die Vorlauftemperaturen weiter ab, die Gesamtanlage wird noch effizienter! Ihren hervorragenden Einsatz stellen die Stationen nicht nur im Neubau, sondern auch im Bestand unter Beweis: Nutzen Sie z. B. bei einem Gasthermen-Austausch bestehende Rohrleitungen und Heizverteilsysteme weiter – zusammen mit unserem Gasthermenaustauschgerät und einer neuen Wärmepumpe!

    Maßgeschneiderte Wohnungsstationen für jeden Bedarf

    Alle Wohnungsstationen bei STIEBEL ELTRON setzen sich nach dem Profi Select System zusammen, indem die Stationen individuell über die vier Einzelkomponenten „Grundstationen“, „Einbauoptionen“, „Leistungsbausteine“ und „Zubehör“ zusammengestellt und gefertigt werden. Somit können die Wohnungsstationen flexibel und einfach an die individuellen Einsatzbedingungen angepasst und ausgelegt werden.

    Die aus Grundstation, Leistungsbausteinen und den Einbauoptionen bestehende Modulstation wird ab Werk für jeden Kunden komplett vormontiert, geprüft und ausgeliefert. Der Bruttopreis der gesamten Modulstation setzt sich aus der Summe der Kosten der ausgewählten Grundstation und den gewählten Einbauoptionen zusammen.

     

    Profi Select: Wohnungsstationen nach Maß

    • Verschiedene Leistungsgrößen und Wärmeübertrager-Ausführungen
    • Einfache Installation. Alle wichtigen und sicherheitsrelevanten Bauteile sind bereits verbaut
    • Hochwertige Materialien und wenig beweglich Teile
    • Geringe Einbautiefe für platzsparende Einbringung
    • Erhältliches Zubehör für die bauseitige Montage
    Zum Produktkatalog
    Kurz erklärt

    Wie funktioniert eine Wohnungsstation?

    Bei der Trinkwarmwasserversorgung wird über den Vorlauf primär das durch den Wärmeerzeuger erwärmte Heizungswasser über das Netzpumpenmodul in die Wohnungsstation transportiert. Dieses erwärmt innerhalb des Plattenwärmeübertragers das Trinkwasser primär kalt, sodass Trinkwarmwasser an den einzelnen Zapfstellen zur Verfügung gestellt werden kann. Um eine angenehme Trinkwarmwassertemperatur an den einzelnen Zapfstellen zu erreichen, wird ebenfalls kaltes Trinkwasser, Trinkwasser sekundär kalt an den Armaturen beigemischt. Der durch die Wärmeübertragung abgekühlte Vorlauf primär wird als Rücklauf primär zur erneuten Erwärmung zum Wärmeerzeuger zurücktransportiert.

    Zur Heizungsversorgung wird über den Vorlauf primär das durch den Wärmeerzeuger erwärmte Heizungswasser über das Netzpumpenmodul in die Wohnungsstation transportiert. Dieses wird kurz vor dem Wärmeübertrager an dem Dreiwegeventil für die Heizungsversorgung abgezweigt – das erwärmte Heizungswasser hat hierbei ein hohes Temperaturniveau (für die Bereitung des Trinkwarmwassers notwendig). Da für die Versorgung der Fußbodenheizung jedoch ein niedriges Temperaturniveau (29 °C) benötigt wird, muss der Vorlauf primär über einen Bypass mittels einer Umwälzpumpe heruntergekühlt werden – dadurch entsteht der Vorlauf für den gemischten Heizkreis bzw. die Fußbodenheizung. Die Abkühlung erfolgt hierbei durch den Rücklauf des gemischten Heizkreises, also dem bereits abgekühlten Heizungswasser nach Versorgung der Fußbodenheizung. Dieser mündet abschließend ebenfalls in dem Rücklauf primär zur erneuten Erwärmung über Wärmeerzeuger.

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