Presseinfo
Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne zu Besuch bei Stiebel Eltron
Der niedersächsische Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne hat jetzt Stiebel Eltron in Holzminden besucht. Der SPD-Politiker war erstmals bei Stiebel Eltron in Holzminden, daher stand im Gespräch mit CEO Dr. Kai Schiefelbein und CFO Martin Repschläger das Kennenlernen des Heizungsherstellers auf dem Programm. Darüber hinaus wurden die aktuellen politischen Themen, die die gesamte Heizungsbranche bewegen, diskutiert. Begleitet wurde Tonne von seiner Parteikollegin und Landtagsabgeordneten Sabine Tippelt.
Im Rahmen einer kurzen Unternehmensdarstellung thematisierten die Geschäftsführer insbesondere die hohe Wertschöpfungstiefe, die das Unternehmen in Deutschland und speziell in Niedersachsen realisiert. Anschließend wurden die aktuellen Branchenzahlen diskutiert: Die Tatsache, dass Wärmepumpen 2025 erstmals das meistverkaufte Heizsystem in Deutschland waren – noch vor Gasheizungen – sei ebenso positiv zu bewerten, wie die Tatsache, dass der Wärmepumpenabsatz im Vergleich zum Vorjahr um rund 55 Prozent gestiegen ist. „Die Wärmepumpe ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen, sie hat sich endgültig als Standardheizung auch im Bestand, wenn das System ausgetauscht werden muss, etabliert“, so Dr. Kai Schiefelbein.
„Immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst für zukunftsfähige Heizsysteme, auch weil sie erkannt haben, dass diese Entscheidung langfristig wirtschaftlicher ist. Die Wärmepumpe ist eine Schlüsseltechnologie auf dem Weg hin zu mehr Nachhaltigkeit. Eine Fortführung der Förderung für Wärmepumpensysteme begrüße ich im Sinne der Wärmewende ausdrücklich. Wir sind auf einem guten Weg – jetzt gilt es, das Vertrauen weiter zu stärken“, betonte Wirtschaftsminister Tonne. Besonderes Augenmerk legte der Minister auf die Aufschlüsselung der genehmigten Förderanträge für Wärmepumpen nach Bundesländern: Hier hat sich Niedersachsen äußerst positiv entwickelt und liegt mittlerweile bei den „Förderzusagen pro 1.000 Haushalte“ auf dem vierten Rang –Thüringen ist Spitzenreiter, auf den Plätzen folgen Rheinland-Pfalz und das Saarland mit minimalem Vorsprung vor Niedersachsen. Das habe vor einigen Jahren noch ganz anders ausgesehen, so Schiefelbein, „da hat die Landesregierung einen guten Job gemacht.“ Das Lob nahm der Minister gerne an: „Die positiven Botschaften müssen noch viel mehr kommuniziert werden.“
