Presseinfo
Erdgaskosten in drei Jahren um über 40 Prozent gestiegen
55 Prozent Absatzplus bei Wärmepumpen im ersten Halbjahr 2025
Die Stiftung Warentest hat im aktuellen Wärmepumpen-Test 10/2025 auch die Betriebskosten von Gasheizungen mit denen von Wärmepumpen verglichen. Das Ergebnis: Der Betrieb der Gasheizung kostet in einem durchschnittlichen Altbau etwa 700 bis 1.000 Euro mehr im Jahr als der einer modernen Wärmepumpenheizung.
„Die Wärmepumpe ist im Betrieb die kostengünstigste Heiztechnik in Deutschland“, sagt Diplom-Ingenieur Henning Schulz vom Hersteller Stiebel Eltron. „Das gilt für den Bestandsbau ebenso wie für den Neubau. Deutsche Verbraucher sollten die aktuell noch sehr attraktive Fördermöglichkeit nutzen, um der Kostenfalle fossiler Heizungen zu entkommen. Bis zu 70 Prozent der Investitionen werden privaten Haushalten beim Heizungswechsel vom Staat finanziert.“
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Hohe Effizienz auch mit Heizkörpern
Die im Test berücksichtigte Stiebel Eltron-Luft-Wasser-Wärmepumpe WPL-A 10.2 Plus HK 400 belegte den zweiten Platz von fünf getesteten Geräten mit dem Qualitätsurteil "Gut" (2,2). Das Gerät punktet im Test mit hoher Effizienz sowohl in Verbindung mit einer Fußbodenheizung wie auch mit Heizkörpern.
In Sachen Effizienz ist keine andere der von Stiftung Warentest untersuchten Wärmepumpen besser als die Luft-Wasser-Wärmepumpe WPL-A von Stiebel. "Gerade die hohe Effizienz in Verbindung mit Heizkörpern, also einer hohen Vorlauftemperatur, in mittleren und kälteren Klimazonen macht das Gerät zur idealen Sanierungsmaschine", erklärt Henning Schulz. "Für den Nutzer bedeutet die hohe Effizienz bares Geld - denn es wird auch bei niedrigen Außentemperaturen noch ein großer Anteil kostenloser Umweltenergie eingekoppelt." Unter den bestbewerteten Wärmepumpen ist das Stiebel Eltron-System das leichteste und niedrigste Produkt. "Mit der geringen Höhe wirkt die Wärmepumpe vor dem Haus deutlich weniger klobig", so Schulz.
Staatliche Förderung nutzen
Die Förderbedingungen für die Heizungssanierung sind derzeit noch sehr attraktiv. Verbraucher, die mit einem Heizungswechsel den steigenden Kosten von Erdöl und Gas entkommen wollen, werden mit weitreichenden staatlichen Zuschüssen und zinsgünstigen Krediten unterstützt. Auch viele Privatbanken bieten entsprechende Kredite an.
Wie sich die private Energiewende im Einzelfall rechnet, lässt sich über den Stiebel Eltron-Angebotsservice (www.stiebel-eltron.de/heizungstausch) auf der Homepage des Unternehmens ermitteln. Hausbesitzer bekommen hier sofort einen ersten unverbindlichen Überblick zu den anfallenden Kosten sowie auf Wunsch ein unverbindliches Komplettangebot eines qualifizierten Fachhandwerkers aus der Region für die Installation einer Wärmepumpe.SCOP von 5,35 für die WPL-A 5.2 Plus
Die Plus-Variante der neuen WPL-A 5.2 glänzt mit einem hervorragenden SCOP von 5,35 (35°). Die Modulation der Wärmeleistung reicht bei A7/W35 von 2,28 kW bis 6,24 kW, bei A2/W35 von 2,36 kW bis 5,11 kW und bei A-7/W35 von 1,71 kW bis 5,22 kW. Neben der Plus-Ausführung ist die neue kleine Maschine auch als Trend-Gerät erhältlich – sprich eine im Funktionsumfang etwas geringer ausgestattete, aber dafür günstigere Variante.
„Die WPL 17-A ist ein klassisches Gerät für die Wohnungswirtschaft, weil hier tendenziell eher größere Leistungen, gerne auch als Kaskadenlösung, gefragt sind“, weiß Burkhard Max. „Sie ist als Trend-Gerät verfügbar und bietet einen SCOP von 4,55 bei 35° Vorlauftemperatur.“ Mit einer Modulationsbandbreite von 3,21 kW bis 17,36 kW (bei A-7), 4,36 kW bis 17,93 kW (A2/W35) und 5,11 kW bis 19,64 kW (A7/W35) ist sie äußerst flexibel einsetzbar. „Gerade bei Kaskadenlösungen kann damit die Effizienz der Gesamtanlage noch einmal deutlich erhöht werden“, so Burkhard Max, „ganz abgesehen von den weiteren Vorteilen wie der Betriebssicherheit.“
Mehr Infos zu den neuen Geräten finden Fachhandwerker unter www.fachkunden.stiebel-eltron.de.
