HSBC. Passt.

Fachwissen Wärmepumpe

Der Integralspeicher, den Sie kennen – mit dem Update, das Ihnen Zeit spart. HSBC, HSBB und HM Trend bekommen eine neue Bedieneinheit mit 5-Zoll-Touch-Display und integrierter LAN- und WLAN-Anbindung. Eine Komponente weniger bei der Installation: Das ISG entfällt. Gleiche Hydraulik, gleiche Einbausituation, schnellere Inbetriebnahme.

Passt ins System. Vier Dinge ändern sich, der Rest bleibt.

Sie müssen nichts neu lernen: Hydraulik, Anschlusskonzept und Einbringung bleiben bei den neuen Integralspeichern unverändert. Neu ist die Bedieneinheit – und mit ihr ist der HSBC, HSBB und HM Trend an diesen Stellen passender als vorher: im System, im Terminplan und im Objekt.

Konnektivität ist an Bord

Die Bedieneinheit verfügt serienmäßig über einen Ethernet-Anschluss und WLAN. Die Einbindung ins Netz und die gesamte Kommunikation laufen direkt über diese Schnittstelle. Ein separates Internet Service Gateway entfällt – und damit ein Gerät, eine Steckdose, mehrere Kabel und eine Fehlerquelle weniger im Aufstellraum.

5-Zoll-Touch-Display mit Inbetriebnahme-Assistent

Statt Menüführung über ein kleines Monochrom-Display arbeiten Sie an einem farbigen 5-Zoll-Touchscreen. Der Inbetriebnahme-Assistent in Verbindung mit der Servicewelt App führt Schritt für Schritt durch die Konfiguration der Anlage, statt Sie Parameter für Parameter suchen zu lassen. Das Inbetriebnahme-Protokoll wird automatisch erstellt und kann direkt an den Kunden übergeben werden.

Ein Bedienkonzept über die ganze Baureihe

HSBC, HSBB und der HM Trend connect nutzen dieselbe Bedienlogik und dasselbe Design wie die Servicewelt App. Wer ein Gerät bedienen kann, kann alle bedienen. Das reduziert Einarbeitung im Betrieb und Erklärungsaufwand beim Kunden.

Zugriff aus der Ferne

Über Servicewelt App und Servicewelt Portal greifen Sie auf die Anlage zu, ohne vor Ort zu sein: Ferndiagnose, Monitoring und Software-Updates über die Netzwerkverbindung. Weniger Fahrten für Sie, schnellere Hilfe für Ihre Kunden.

„Hier wächst zusammen, was zusammengehört. Unsere Speicher und das Hydraulikmodul werden direkt digital ansprechbar – und das im gleichen Design und mit der gleichen Logik wie unsere neue MyStiebel App.“

Malte Vahlenkamp, Leiter Produktmanagement Regelung

Passt in den Terminplan. An vier Stellen merken Sie es.

Passt ins Objekt. Sechs Fälle, sechs klare Entscheidungen.

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Sechs Anwendungsfälle für den Einsatz der Integralspeicher von STIEBEL ELTRON im Vergleich.
Systemkombination
HSBC 200.2 mit WPL-A 10 Plus
HSBC 300.2 und AHP-BH 8.8 mit WPL-A 13 Plus
HM Trend connect mit WPL-A 13 Trend
HM Trend connect mit WPL-A 13 Plus 
HSBC 180.2 mit WPL-A 07 Trend
HSBB 180.2 mit WPL-A 05 Trend 
 
Anwendungsfall (EFH, 150 m²)
  • Mäßige Dämmung
  • Kellerhöhe > 2 m
  • 5 Personen
  • 2 Heizkreise (FBH + Radiatoren)
  • Wenig Dämmung
  • Kellerhöhe > 2 m
  • 5–7 Personen
  • 1 Heizkreis (Radiatoren)
  • Mäßige Dämmung
  • Kellerhöhe < 2 m
  • 4 Personen
  • 1 Heizkreis (Radiatoren)
  • Wenig Dämmung
  • Dachzentrale < 2 m
  • 6 Personen
  • 2 Heizkreise (Radiatoren/FBH)
  • zweiter Wärmeerzeuger
  • Gute Dämmung
  • HWR > 2 m
  • 4 Personen
  • 1 Heizkreis (Radiatoren)
  • Sehr gute Dämmung
  • HWR > 2 m
  • 3 Personen
  • 1 Heizkreis (Fußbodenheizung)
Systemvorteile
Standardlösung im Einfamilienhaus. All-in-one-System: Pufferspeicher, elektrische Nachheizung und Hydraulik sind bereits im Gerät.
Alternative Standardlösung. Kein Komfortverlust für den Endkunden dank beiliegendem Nachheizmodul AHP-BH 8.8.
Passt bei niedriger Kellerhöhe. Optimal für die Sanierung: 75 °C Vorlauftemperatur inklusive integrierter elektrischer Nachheizung im Hydraulikmodul.
Maximale Flexibilität bei der Einbindung eines zweiten Wärmeerzeugers. Anwendungsoptimiertes Speicherkonzept mit SBP, SBS oder SBB.
Günstig für Neubau und Sanierung. Nur geringerer Warmwasserkomfort gegenüber dem HSBC 200.2.
Günstige Lösung im Neubau. Hoher Integrationsgrad, elektrische Nachheizung integriert.
Kurz gesagt
Der Regelfall. Passt.
Der HSBC 300.2 ist die Alternative zum HSBC 200.2, wenn der Warmwasserkomfort nicht ausreicht.
Der HM Trend connect ist die Alternative zum HSBC, wenn Platz und/oder Warmwasserkomfort nicht ausreichen.
Die flexible Standardlösung für Sonderanwendungen.
Die günstige Alternative zum HSBC 200.2, wenn nur ein Heizkreis vorhanden ist.
Die günstige Standardlösung im Neubau bei einem Heizkreis und/oder wenig Platz.

Ein Bedienkonzept. Für jede Einbausituation passt's.

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Was die neue Bedieneinheit kann – und was vorher ein Zusatzgerät gebraucht hat

Die alte und die neue Bedieneinheit der Integralspeicher von STIEBEL ELTRON im Vergleich..
Funktion
Neue Bedieneinheit
Alte Bedieneinheit
 
Display
Farbiges Touch-Display, 5 Zoll
Monochrom, 3 Zoll, ohne Touch
Ethernet-Anschluss
Integriert
Nur über separates ISG
WLAN
Integriert

Nicht verfügbar, auch nicht über ISG

Access Point für die Inbetriebnahme
Ja
Nein
Inbetriebnahme-Assistent
Ja, direkt am Gerät und per App
Nur über MyStiebel App in Kombination mit ISG
MyStiebel App / Servicewelt App
Direkt
Nur über separates ISG
Modbus
Integriert
Nur über separates ISG
Konformität nach § 14a EnWG
Ja
Nur über separates ISG

HSBC. Passt. Wir zeigen Ihnen, in welches Objekt.

Auslegungen, Sets, Materialnummern und Montageunterlagen finden Sie gebündelt in unserer Toolbox. Wenn Sie ein konkretes Objekt durchsprechen möchten, meldet sich Ihr Ansprechpartner aus dem Außendienst.

Häufige Fragen

Ein Nachrüsten ist aus technischer Sicht nicht möglich.
Die Inneneinheiten HSBC 200.2 und 300.2 | HSBB 180.2 | HM connect sind mit den Wärmepumpen der aktuellen R290-Generation kombinierbar. Inneneinheiten mit früherem Herstelldatum benötigen dafür ein Update. Eine Rückwärtskompatibilität zu WPL-A Trend und WPL-A Plus-Serie seit 01.01.2026 ist möglich.
Zur Bedienung des Kühlbetriebs wird bei den Innenmodulen, wie bisher, die Raumfernbedienung FET benötigt.
Die Fernbedienung FET benötigt den Softwarestand 501.03.
Nein, ein Parallelbetrieb von HSBC 200.2 und 300.2 | HSBB 180.2 | HM connect ist nicht vorgesehen.