Wärmepumpen auch in der Sanierung die richtige Heiztechnik

Öl oder Gas durch erneuerbare Energien ersetzen

Wer Energie sparen will, kommt um die Heizungssanierung nicht herum: Bis zu 85 Prozent des gesamten persönlichen Energieverbrauchs gehen auf das Konto der Heizung und Warmwasserbereitung – erst Recht, wenn die vorhandene Anlage nicht dem aktuellen Stand der Technik entspricht. Und das ist in rund drei Viertel aller deutschen Haushalte der Fall. „Grundsätzlich sollte bei einer Sanierung der Einsatz einer Wärmepumpe als Heizsystem geprüft werden", empfiehlt Henning Schulz, Sprecher des deutschen Wärmepumpenherstellers Stiebel Eltron.

Willkommen Zukunft: Wärmepumpen sind effizient, umweltfreundlich, komfortabel und zukunftssicher. Wer sich im Bestand für eine effiziente Sole-Wasser-Wärmepumpe wie hier die WPF von Stiebel Eltron entscheidet, bekommt bis zu 9.600 Förderung vom Staat dazu!

Die früher gängige Meinung, eine Wärmepumpe funktioniert nur bei Neubauten und nur mit einer Fußbodenheizung, entspricht nicht den Tatsachen. Dank neuer Entwicklungen mit hohen Effizienzsprüngen in den letzten Jahren ist die Wärmepumpe heute bei nahezu jedem Heizungsaustausch eine Alternative, die es zu untersuchen gilt.

Bis zu 9.600 Euro vom Staat

Auch die aktuelle Energieeinsparverordnung (EnEV) beschäftigt sich mit alten Heizungen: Sie schreibt zum Beispiel vor, dass bestimmte alte Heizungsanlagen nicht mehr betrieben werden dürfen. Ob die Heizung nun nach EnEV erneuert werden muss oder nicht, ist bei derart alten Anlagen eigentlich unerheblich. Denn sicher ist, dass ältere Anlage nicht dem Stand der Technik entsprechen und damit keinesfalls effizient mit Energie umgehen. Deswegen solle in jedem Fall über einen Austausch nachgedacht werden. Zumal der Umstieg von der Bundesregierung gefördert wird (Marktanreizprogramm MAP). „Wer sich jetzt für eine effiziente Wärmepumpe entscheidet, baut die Zukunft ein. Und wird dafür auch noch belohnt“, so Henning Schulz. „Bis zu 9.600 Euro kann es im Bestand vom Staat dazugeben, wenn man sich für eine neue Erdreich-Wärmepumpe entscheidet.“ Auch der Einsatz der Umweltheizung im Neubau wird gefördert: „Hier sind bis zu 4.500 Euro möglich.“

Wärmepumpen machen in der Umwelt gespeicherte Energie nutzbar. Dabei gewinnen Sie Wärmeenergie aus dem Erdreich, dem Grundwasser oder der Luft. Dank neuester Entwicklungen können die umweltschonenden  Heizungsanlagen nahezu jedes Haus effizient und komfortabel versorgen.

In bestimmten Fällen kann es bei einer Sanierung auch sinnvoll sein, den einen oder anderen Heizkörper zu ersetzen. Speziell dafür wurden von Stiebel Eltron daher sogenannte „Austauschkonvektoren“ entwickelt. Bei gleicher Größe und Vorlauftemperatur können sie deutlich mehr Wärmeenergie in den Raum einbringen als der bisher an dieser Stelle genutzte Heizkörper. So kann in fast allen Fällen die Vorlauftemperatur gesenkt werden. Derartige Detaillösungen sind hervorragend geeignet, Wärmepumpen den Weg in die Sanierung zusätzlich zu ebnen und die Effizienz der Anlage noch einmal zu erhöhen.

Mehr Infos: www.stiebel-eltron.de