Wärmepumpe statt fossiler Brenner

Beim Austausch der Heizung auf Zukunftssicherheit achten

Wer sich jetzt für eine neue Heizung entscheidet, sollte bedenken, dass man sich für 10 bis 20 Jahre festlegt - mit einer Wärmepumpe heizt man definitiv zukunftssicher.

Öl und Gas zu verbrennen, um damit Raumwärme zu produzieren, ist angesichts von Klimawandel und Energiewende keine Zukunftstechnologie. Vor dem Hintergrund, dass eine neue Heizungsanlage 10, 15 oder auch 20 Jahre ihren Dienst verrichten wird, rät Energieexperte Henning Schulz vom deutschen Heiz- und Wärmetechnikunternehmen Stiebel Eltron zur umweltfreundlichen und damit zukunftssicheren Alternative: „Wer vor der Entscheidung steht, seine Heizungsanlage zu erneuern, sollte auf jeden Fall über den Einsatz einer Wärmepumpe nachdenken. Moderne Geräte sind in der Lage, nahezu jedes Haus zu beheizen – auch ältere Bestandsbauten, auch Gebäude mit Heizkörpern statt Flächenheizungen.“

Auch der Staat will, dass mehr Wärmepumpen eingesetzt werden. Über das Marktanreizprogramm für Erneuerbare Energien (MAP) wird der Einbau von effizienten Wärmepumpen gefördert – im Neubau wie im Bestand. Mehrere tausend Euro sind als Fördergelder bei der Heizungsmodernisierung möglich, bei einer neuen Erdreich-Wärmepumpe unter bestimmten Voraussetzungen sogar bis zu 9.300 Euro. Dabei müssen sich Handwerker oder Endkunden aktuell um fast nichts kümmern: Stiebel Eltron bietet einen Gratis-Förderservice an. Voraussetzung ist ein detailliertes Komplettangebot eines Fachhandwerkers für eine Wärmepumpen-Heizungsanlage aus dem Hause des deutschen Technologieführers. Der Förderservice übernimmt die komplette Fördergelder-Recherche und das Ausfüllen der entsprechenden Anträge. Mehr Infos unter www.stiebel-eltron.de/willkommenzukunft.