ISH-Pressemappe: KfW 40 Plus – die höchste Förderung für energieeffizientes Bauen

Investition in die Zukunft

Bauherren, die sich für ein KfW-55- oder sogar ein KfW-40-Haus entschieden haben, können mit zusätzlichen haustechnischen Maßnahmen elegant eine neue Förderstufe erreichen: das KfW-Effizienzhaus- 40 Plus. Der Neubau wird damit zu einem absolut zukunftssicheren, extrem hochwertigen Gebäude – und es gibt deutlich mehr Fördergelder. Alles, was dazu eingesetzt werden muss, hat Stiebel Eltron jetzt in einem Paket zusammengefasst.

Das KfW-Effizienzhaus 40 Plus bietet zahlreiche Vorteile für den Bauherrn.

Mit dem Lüftungsintegralsystem LWZ 504 mit ISG und der Photovoltaikanlage „Tegreon“ von Stiebel Eltron sowie dem Sunny Home Manager von SMA sind drei Grundvoraussetzungen für ein KfW-40-Haus gegeben: eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine stromerzeugende Anlage auf Basis erneuerbarer Energien und die Visualisierung von Stromerzeugung- und verbrauch. Ergänzt wird die Anlage durch einen Batteriespeicher.

„In unserer Beispielrechnung der Kosten eines KfW-40-Plus-Hauses im Vergleich zum KfW-40-Haus bleiben dank der zusätzlichen Fördergelder nur knapp 4.000 Euro Mehrkosten für den Bauherrn“, so Oliver Bast, Leiter des Produktmarketings Energiemanagement und Photovoltaik von Stiebel Eltron, „obwohl er eine um gut 12.000 Euro teurere und damit auch bessere Haustechnik einbaut. Damit bekommt er ein absolut zukunftssicheres Gebäude, ist deutlich unabhängiger von Energieversorgern oder gar fossilen Energieträgern und reduziert on top auch noch seine Umweltbelastungen – eine Win-Win-Situation. Und in den Folgejahren profitiert er natürlich kontinuierlich weiter von der effizienteren Haustechnik.“

Stiebel Eltron bietet spezielle KfW-Effizienzhaus-40-Plus-Pakete.

Rund 85 Prozent des gesamten Energieverbrauchs im Haushalt gehen auf das Konto der Heizungsanlage für Raumwärme und Warmwasserbereitung - das macht eine zukunftsfähige Technik in diesem Bereich umso wichtiger. Zudem spricht die Entwicklung des Strompreises und die stetigen Preisreduzierungen bei den PV-Anlagen in den letzten Jahren für den Eigenverbrauch von PV-Strom. Eine Kilowattstunde Strom vom eigenen Dach ist schon heute nicht mal halb so teuer wie eine Kilowattstunde Strom vom Energieversorger, und auch die stark abgesenkte Einspeisevergütung lohnt sich nicht mehr. Nach KfW 40 Plus dürfen ohnehin nur 60 Prozent der installierten PV-Leistung eingespeist werden. In der Stiebel-Eltron-Lösung für KfW 40 Plus wird der PV-Strom deshalb intelligent gemanagt. Er wird mittels Batterie elektrisch und über die LWZ 504 thermisch gespeichert. Diese Speicherung erfolgt intelligent auf der Basis von Bedarfs- und Verbrauchsprognosen. „An ertragsreichen Tagen wird so eine Abregelung der PV-Anlage soweit möglich verhindert und damit die Verschwendung wertvoller Energie effektiv vermindert. Das steigert die Wirtschaftlichkeit des Systems deutlich“, erklärt Experte Oliver Bast.

Weitere Informationen finden Interessierte hier:
www.stiebel-eltron.de/KfW40Plus