Wärmepumpe bringt Unabhängigkeit

Jetzt Heizungsanlage modernisieren – Rahmenbedingungen ideal

Das neue Marktanreizprogramm der Bundesregierung für erneuerbare Energien, kurz MAP, ist seit April in Kraft. Für Hausbesitzer heißt das: höhere Fördersätze und verbesserte Förderanreize. Zusammen macht es den Einbau effizienter Wärmepumpen zukünftig noch interessanter. Heizen ohne Kohle, Öl und Gas, stattdessen kostenlose Umweltenergie nutzen: Das ist die zukünftige Zielsetzung. „Und das trotz der niedrigen Preise für fossile Brennstoffe?“, könnte der eine oder andere fragen. Da die Entscheidung für eine neue Heizung vor allem auch mittel- bis langfristig zu sehen ist, sollte man sich nicht dem Blick auf zukünftige Entwicklungen verschließen. Die Reduzierung der Treibhausgase und der schrittweise Abschied von fossilen Brennstoffen war das wohl wichtigste Ziel, das sich die G7-Staaten in Elmau auf die Fahnen geschrieben haben. Wenn man sich zudem das Weltgeschehen anschaut, kommen einem Zweifel, ob die momentane Ruhe am Energiemarkt von Dauer sein wird – wohl eher nicht.

Da auch die Bundesregierung will, dass mehr Wärmepumpen eingebaut werden, fördert sie den Einsatz effizienter Geräte sowohl bei Sanierungen als auch im Neubau – und das mit höchstattraktiven Beträgen. So kann beispielsweise bei einer effizienten  Luft/Wasser-Wärmepumpe die Fördersumme bis zu 2.750 Euro betragen, durch den Einbau einer Erdreich-Wärmepumpe sind sogar bis zu 7.250 Euro möglich.

Wer Energie und damit Geld sparen will, kommt um die Heizungssanierung nicht herum: Fast 90 Prozent des gesamten heimischen Energieverbrauchs gehen auf das Konto der Heizung und Warmwasserbereitung – erst Recht, wenn die vorhandene Anlage nicht dem aktuellen Stand der Technik entspricht. „Und das ist in rund drei Viertel aller deutschen Haushalte der Fall“, weiß Karlheinz Reitze, Geschäftsführer Stiebel Eltron.

Vieles spricht dafür, jetzt zu modernisieren. Durch die Investition in eine effiziente Wärmepumpe steigert man langfristig den Wert der Immobilie durch ein zukunftssicheres Heizsystem auf der Basis erneuerbarer Energien – und das auch für die nachfolgende Generation. Finanziell noch attraktiver wird es, wenn der Strom für die Wärmepumpe von der eigenen Photovoltaikanlage auf dem Dach erzeugt wird.

Die Fördergelder des MAP, gepaart mit historisch niedrigen Zinsen, sind die ideale Basis für höheren Wohnkomfort und geringere Energiekosten. Deshalb hat Stiebel Eltron im Juni die Modernisierungskampagne „Ich habe gut investiert und die Zukunft installiert“ gestartet. In Print- und Onlinemedien werden unterschiedliche Lösungswege mit moderner Wärmepumpentechnik und insbesondere den damit einhergehenden Fördermitteln aufgezeigt. Ausführliche Infos gibt es unter www.stiebel-eltron.de/modernisierer oder die kostenlose Hotline 0800 70208013.