Online-Tool: GEG-Systemberater

Mit den richtigen Komponenten zur Förderung im Einfamilienhaus

Der bisher in der EnEV festgelegte verpflichtende energetische Standard für Neubauten wurde gemeinsam mit dem Energieeinsparungsgesetz (EnEG), und dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) in das Gebäudeenergiegesetz (GEG) überführt. Zu einem GEG-konformen und damit genehmigungsfähigen Einfamilienhaus-Neubau führen letztendlich viele Haustechnik-Kombinationen. Mit dem Stiebel Eltron-GEG-Systemberater lassen sich verschiedenste Varianten mit wenigen Klicks durchspielen. 

Sechs Variablen können Nutzer im Online-Tool „GEG-Systemberater“ anpassen: Wärmeerzeuger, Verteilsystem, Warmwassererzeugung, Lüftung, Solar und Wärmedämmung. Für alle sechs Faktoren gibt es unterschiedliche Lösungen. Anhand der gewählten Haustechnik erfährt der User die Energieeffizienzklasse des geplanten Objektes, ob der Bau unter den aktuellen Bedingungen GEG-konform ist und gegebenenfalls welche KfW-Stufe erreicht wird. Auch eine eventuelle konkrete Fördersumme wird ausgewiesen. Das Feld „Zusatzinvestition“ stellt die Mehrkosten im Vergleich zum Referenzgebäude dar. Der Haken: das Referenzgebäude darf bereits seit 2016 nicht mehr gebaut werden, da es die energetischen Anforderungen nicht erfüllt – dementsprechend ist grundsätzlich mit Zusatzinvestitionen zu rechnen. 

Unter dem Reiter „Produktvorschläge“ ordnet Stiebel Eltron direkt die passende Haustechnik der aktuellen Anfrage zu. So können User sofort in die konkrete Planung einsteigen. Wer unsicher ist, kann unter dem Reiter „Vergleich“ verschiedene Optionen gegeneinanderstellen.

Zum Online-Tool GEG- Systemberater: www.stiebel-eltron.de/toolbox