Sucht Ihre Energie nach neuen Herausforderungen?

Mehr Freiraum für Erfahrung und Leidenschaft.

Wir suchen permanent neues Fachwissen und individuelle Fähigkeiten, Persönlichkeiten, die uns voranbringen. Im motivierenden STIEBEL ELTRON-Umfeld kann sich Ihre bisherige Berufserfahrung weiter entfalten.

Professionals

Berufserfahrene machen als Direkteinsteiger ihren Weg bei STIEBEL ELTRON. Sie streben eine Fachlaufbahn an oder fühlen sich bereit für eine Führungslaufbahn? Wir fördern Potentiale insbesondere:

Professionals bei STIEBEL ELTRON
  • Frauen in technischen Berufen.
  • Ingenieure, die mit uns die Zukunft
    entwickeln.
  • Vertriebsprofis und die, die welche
    werden wollen.

Frauen im Fokus

Frauen wie Männer sind bei uns gleichermaßen gefragt. Dennoch ist der Frauenanteil in technischen Berufen relativ gering. Zu gering. Wir suchen, helfen und fördern Frauen, ihre technischen Karrierewege zu gehen.

Ingenieure und Fachkräfte

Schwerpunkt für Ingenieure und Spezialisten ist die Entwicklung, Planung und Anwendung energieeffizienter Lösungen in der Haus- und Systemtechnik. Ihr fachliches Können und unser Innovationsgeist bestimmen unsere wesentlichen Wettbewerbsvorteile. In projektorientierter Teamarbeit bringen Sie Ihre Ideen, Kommunikationsstärke und unternehmerisches Verständnis ein.

Vertrieb

Für die Arbeit in unserem Vertrieb benötigen Sie eine Affinität und mindestens Grundkenntnisse für
technische Zusammenhänge, sowie kaufmännisches Know-how. Sie beherrschen es, langfristige
Beziehungen zu Kunden aufzubauen. Sie verhandeln geschickt und kommunizieren überzeugend. Im internationalen Vertrieb ist fließendes Englisch in Wort und Schrift unabdingbar.

Mehr lesen über den Einstieg als „Professional“ bei STIEBEL ELTRON

Dr. Judith Möller – Ingenieurin Wärmepumpenentwicklung

Besondere Aspekte von Wärme und Geborgenheit.

Ich komme eigentlich aus der Thermodynamik und habe mich für umweltfreundliche, neue Technologien interessiert. Deshalb hat mich die Ausschreibung in der Wärmepumpen-Entwicklung sofort angesprochen. Hier bei STIEBEL ELTRON ist es nicht so anonym wie in großen Konzernen. Man kommt mit vielen unterschiedlichen Menschen in Kontakt, man kann viel Neues anstoßen. Auch die Entwicklung kleiner Details wird hier vor Ort gemacht.

Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind mir noch aus einem anderem Grund wichtig: Ich habe seit
einigen Monaten eine kleine Tochter. Gemeinsam mit meinem Vorgesetzten und der Personalabteilung haben wir einen Weg gefunden, um unserer Familie, aber auch meinem Job gerecht zu werden. Sogar ein spezieller Stillraum steht zur Verfügung. Ich kann Familie und Job ideal vereinbaren, ich komme wirklich gerne an meinen Arbeitsplatz.

Mein nächstes berufliches Ziel ist die Projektleitung für Neu- oder Weiterentwicklungen. Fortbildungen dafür wurden mir schon angeboten. In dieser Atmosphäre macht es einfach Spaß – auch für mich, als junge Mutter.

Dominik Golüke – Produktmanager Durchlauferhitzer

Eigentlich wollte ich ja in Berlin bleiben.

Was kann ich Besseres über Holzminden und über meinen Job sagen? Ich habe in Berlin studiert, habe als Werkstudent bei „der“ deutschen Automarke gearbeitet, unsere Lebensplanung war eigentlich noch länger auf Berlin ausgerichtet.

Dann habe ich hier erste Gespräche geführt, bekam die Perspektiven und ein konkretes Angebot. Nicht nur das: damit verbunden waren gleich konkrete Projekte und viel Verantwortung. Das war wunderbar für mich, ich mag gerne „Druck“: ins kalte Wasser geworfen, komme ich schneller auf Drehzahlen. Heute arbeite ich im Bereich „Produktmanagement Durchlauferhitzer International“. International meint auch wirklich international, das ist sehr reizvoll: vor einigen Wochen konnte ich mir den südostasiatischen und den australischen Markt ansehen. Überhaupt wird bei STIEBEL ELTRON gefördert, was der Einzelne in seiner Position benötigt: Sprachen, Managementkurse, die Gestaltungsspielräume muss man selbst nutzen. Zum Freiraum unserer Kultur gehört auch eine offene, direkte Kommunikation. Bei STIEBEL ELTRON wird direkt miteinander geredet – nicht über Vorgesetzte, nicht über Umwege.

Mittlerweile ist Emma geboren; sie gab unserer Entscheidung gegen Berlin und für Holzminden
nochmals eine nachträgliche Bestätigung. Wobei die Region hier auch ein Riesenspielplatz insbesondere für „erwachsene“ Hobbies ist: Motorsegeln und Mountain Biken macht in dieser Landschaft unglaublich viel Spaß.

Meine Perspektive im Job ist einfach zu beschreiben: ich habe Spaß in meinen Aufgaben, möchte noch mehr Verantwortung. Da kenne ich nur eines: Attacke, volle Energie - ich brenne für unsere Zukunft.

Andrea Klein – Leiterin Vertriebs- und Servicegruppe Holzminden

Hier steckt Herzblut drin.

Nach meiner Lehre zur Industriekauffrau habe ich bei STIEBEL ELTRON in der Exportabteilung angefangen. Ende der 90er Jahre bin ich nach Thailand gegangen, habe unser dortiges Geschäftsfeld mit aufgebaut. Seit 2010 verantworte ich in unserem internationalen Vertrieb die Märkte Afrika, Mittlerer Osten und Teile Asiens. So gesehen, bin ich ein gutes Beispiel dafür, was in unserem Unternehmen möglich ist: immer noch einen weiteren Schritt zu gehen, nach vorne zu kommen. Natürlich ist dafür auch Mut und Engagement erforderlich. Aber für eigenständiges Arbeiten werden hier im Haus alle Türen geöffnet.

Für meinen Geschmack hat STIEBEL ELTRON genau die richtige Größe: überschaubar genug, um sich gut zu kennen und Dinge auf kurzen Wegen direkt besprechen zu können. Groß und stark genug, um neue Produkte selbständig zu entwickeln bzw. zielgruppenspezifisch weiter entwickeln zu können. Für „meine“ Märkte in Saudi-Arabien benötige ich beispielsweise modifizierte Produktlösungen
wegen der höheren Stromnetzfrequenz. Es macht dann einfach riesigen Spaß, an diesen Lösungen selbst mitzuarbeiten und quasi persönlich die Vertriebserfolge der Zukunft zu gestalten. Wir stehen ja für „Made in Germany“, und das ist sowohl in Afrika wie auch im Mittleren Osten ein ganz wesentliches Verkaufsargument. Mein Ziel für die nahe Zukunft: noch viele neue Märkte entdecken und erschließen.

Wenn ich zu Hause bin, genieße ich auch mal den Abstand und erhole mich direkt vor der Haustür. Das Spektrum von Entspannung und Abwechslung, von kurzen Wegen und Freiraum gefällt mir besser im Vergleich zur Großstadthektik. Ich weiß den Vorzug von stets verfügbarer Ruhe besonders zu schätzen, schließlich habe ich rund fünf Jahre in Bangkok gelebt. In unserer Region hier haben wir alles, auch noch richtige Jahreszeiten: Winter ist Winter im Weserbergland und Sommer ist Sommer…

Wer sich für einen Arbeitgeber interessiert, der Chancen bietet, innovativ ist und fair bezahlt, der ist bei STIEBEL ELTRON richtig. Und rein ideell gesehen: hier steckt halt noch richtig Herzblut drin.

Oliver Blume – Stv. Bereichsleiter Group Marketing

Wir gehen einfach anders miteinander um.

STIEBEL ELTRON ist für mich nicht nur Arbeitgeber, sondern auch ein verlässlicher Begleiter quasi durch alle Lebensabschnitte. Mein Vater war im Unternehmen, ich habe hier mein erstes Schülerpraktikum und meine Lehre absolviert, auch im Mittelpunkt meiner Diplomarbeit stand natürlich STIEBEL ELTRON. Das Thema „Internationalisierung in mittelständischen Unternehmen“ erhielt seinerzeit einen konkreten Bezug aus dem zeitgleich stattfindenden Aufbau unserer Standorte in Thailand. Ich konnte also den theoretischen Rahmen absolut authentisch in die Unternehmenspraxis übertragen, das hat großen Spaß und die Arbeit wertvoll gemacht.

Nach Wanderjahren in einem großen, weltweit ausgerichteten Konzern kam ich 2003 zurück in die Heimat. Um hier wiederum meine internationale Expertise in die verschiedensten Projekte und in unterschiedliche Geschäftseinheiten einzubringen. Heute führe ich als stellvertretender Bereichsleiter Group Marketing insgesamt sechs Abteilungen und knapp 50 Mitarbeiter.

Für den Erfolg in der Sache, für die Karriere benötigt man immer so etwas wie einen „Gönner“: Vorgesetzte, die den Rücken stärken und die Verantwortung übertragen. Bei STIEBEL ELTRON gibt es keinen Theorie-Unterricht, hier geht es sofort in den Job und man bekommt man direkt Herausforderungen und Verantwortung. Ich habe meine Vorgesetzten dabei stets als Talentförderer erlebt.

Was mir nach meiner Rückkehr besonders positiv aufgefallen ist: unsere wirklich flache, offene Organisation. Eine wertschätzende Kultur, ein „umgänglicher“ Umgangston, ohne dass die Gespräche flach und flapsig werden. Wir gehen einfach anders miteinander um, wahrscheinlich macht uns das so besonders. Besonders macht uns aber auch der Output an Innovationen und Qualität. Für die Größe unseres Unternehmens und bei den Branchenriesen in unseren Märkten, die uns zum Teil um den Faktor 4 oder 5 übertreffen, können wir wirklich stolz auf das Erreichte sein.

Meine Aufgabe im Produktmarketing wird es sein, aus der Fülle an Ideen und Möglichkeiten den richtigen Fokus für die nächsten Jahre zu finden. Zum Glück haben wir diese Auswahl und auch die passenden Lösungen. Sie sind energieeffizient, sind nachhaltig, damit haben wir eigentlich immer Zukunft. Es sind saubere Produkte, daran zu arbeiten macht ein gutes Gefühl. Dann guckt man halt auch nicht auf die Uhr, sondern auf das Ergebnis. So sind wir eben - anders.

Zukunft entwickeln: mit unserer Energie