Für Morgen und übermorgen. Für Vordenker und Nachfolger.

Wo und warum wir uns engagieren.

Ernten kann nur, wer vorher gesät und gedüngt hat. Was in der Landwirtschaft eine Selbstverständlichkeit ist, bekommt im künftigen Arbeitsmarkt noch eine ganz besondere Bedeutung. In Zeiten des demographischen Wandels und des Fachkräftemangels ist es aus unserer Sicht eine unternehmerische Kernaufgabe, den Boden für Nachwuchskräfte und Talente selbst zu bestellen. Dieser Aufgabe kommen wir in vielfältiger Weise nach.

STIEBEL ELTRON - unser Engagement

Weitsichtige und nachhaltige Engagements.

Zukunft entwickeln – das bedeutet für unsere
Personalarbeit, nochmals in die Schule zu gehen.
Dort beginnt die Nachwuchsförderung. Über
zahlreiche Kooperationen und Initiativen bieten
wir Orientierung und Anreize, in die unterschiedlichsten Berufsrichtungen hinein zu schnuppern.

Die anspruchsvollen mathematisch-naturwissenschaftlichen MINT-Fächer werden von STIEBEL ELTRON über Projektbeteiligungen gefördert. Betriebs- und gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge vermittelt die Unternehmenssimulation MIG „Management Information Game“. Wir unterstützen hier die weiterführenden Schulen, damit Schülerinnen und Schüler einen zeitgemäßen, spielerischen Zugang zu ökonomischen Grundlagen erhalten.

„IdeenExpo“ und „Girls’Day“

Bei der „IdeenExpo“ zeigen wir anhand von Exponaten und deren Wirkungsweise, was unsere
Technik zu leisten imstande ist und welche Fülle
an Aufgaben und Berufen sich damit verbinden.

Ziel des Projekts „Girls’Day“oder „Mädchen-Zukunftstag“ ist es, Schülerinnen für mädchenuntypische, insbesondere technische, handwerkliche und naturwissenschaftliche Bereiche zu gewinnen. Im Rahmen unseres STIEBEL ELTRON-Ausbildungstages, den Holzmindener Bildungstagen oder dem Karrieretag am Berufskolleg werden unsere Auszubildenden als „Ausbildungsbotschafter“
aktiv, werben in Schulen für eine duale Berufsausbildung und geben authentische
Einblicke in die Vielfalt der Berufswelt und den Ablauf von Bewerbungs- und Auswahlverfahren.

Mit diesen Engagements fördern wir das technische aber auch wirtschaftliche Verständnis, schaffen den Nährboden für die berufliche Orientierung. Auch auf den weitergehenden, akademischen Feldern
arbeiten wir aktiv für den Nachwuchs. Wir unterstützen über Forschungsprojekte und Stiftungsprofessuren die themennahe Arbeit von Hochschulen und fördern weitsichtige Initiativen wie das Zukunftszentrum Holzminden-Höxter.

Bhawesh Singh, Ingenieur Anlagenplanung international

Ich bin stolz, Teil eines Teams zu sein, das wirklich nachhaltige Lösungen schafft.

Ich wollte unbedingt in ein Unternehmen der Energiebranche, hatte aber noch nie mit Wärmepumpen zu tun. Deshalb hat mich dieser Job besonders gereizt, und die Projekte mit internationalen Kunden runden den Arbeitsplatz für mich perfekt ab. Wir betreuen hier die Anfragen für sogenannte „Kleinanlagen“, planen den Einsatz von Wärmepumpen, Photovoltaik und Solarthermie, formulieren die entsprechenden Angebote und erstellen dann auch das Hydraulik- und Elektrik-Schema, damit auf den Baustellen alles reibungslos abläuft.

Wenn ich glaube, dass wir mal etwas anderes versuchen sollten, wenn ich eine Idee oder einen Verbesserungsvorschlag habe, gehe ich zu meinen Vorgesetzten – kein Problem, hier wird alles unterstützt. Auch das Klima unter den Kollegen ist entspannt, einfach angenehm. Zu Beginn wurde ich intensiv geschult und auf meine Aufgabenvorbereitet. Über die Mentorenbetreuung werden wir fachlich weiter gefördert, auch in Themen, die vielleicht auf den ersten Blick nicht ins eigentliche Aufgabenfeld gehören. So habe ich zuletzt eine Kältetechnik-Schulung besucht, das war für mich komplett neu.

Beeindruckt hat mich die Konsequenz, mit der STIEBEL ELTRON seine Philosophie verfolgt. Ich hatte mich in meinen Praktika und Abschlussarbeiten stets mit den erneuerbaren Energien beschäftigt. Hier bei STIEBEL ELTRON entwickeln wir nun Wärmepumpen, die aus einem KW Strom über 4 KW Wärme gewinnen. Tendenz steigend. Ich bin stolz, Teil eines Teams zu sein, das wirklich nachhaltige Lösungen erarbeitet. Mein Ziel ist es, einige Ländergesellschaften und Drittkunden direkt zu betreuen, an größeren Projekten von der Planung bis hin zur Inbetriebnahme verantwortlich mitzuwirken.

Andrea Klein, Leiterin Vertriebs- und Servicegruppe Holzminden

Hier steckt Herzblut drin.

Nach meiner Lehre zur Industriekauffrau habe ich bei STIEBEL ELTRON in der Exportabteilung angefangen. Ende der 90er Jahre bin ich nach Thailand gegangen, habe unser dortiges Geschäftsfeld mit aufgebaut. Seit 2010 verantworte ich in unserem internationalen Vertrieb die Märkte Afrika, Mittlerer Osten und Teile Asiens. So gesehen, bin ich ein gutes Beispiel dafür, was in unserem Unternehmen
möglich ist: immer noch einen weiteren Schritt zu gehen, nach vorne zu kommen. Natürlich ist dafür auch Mut und Engagement erforderlich. Aber für eigenständiges Arbeiten werden hier im Haus alle Türen geöffnet.

Für meinen Geschmack hat STIEBEL ELTRON genau die richtige Größe: überschaubar genug, um sich gut zu kennen und Dinge auf kurzen Wegen direkt besprechen zu können. Groß und stark genug, um neue Produkte selbständig zu entwickeln bzw. zielgruppenspezifisch weiter entwickeln zu können. Für „meine“ Märkte in Saudi-Arabien benötige ich beispielsweise modifizierte Produktlösungen wegen der höheren Stromnetzfrequenz. Es macht dann einfach riesigen Spaß, an diesen Lösungen
selbst mitzuarbeiten und quasi persönlich die Vertriebserfolge der Zukunft zu gestalten. Wir stehen ja für „Made in Germany“, und das ist sowohl in Afrika wie auch im Mittleren Osten ein ganz wesentliches Verkaufsargument. Mein Ziel für die nahe Zukunft: noch viele neue Märkte entdecken und erschließen.

Wenn ich zu Hause bin, genieße ich auch mal den Abstand und erhole mich direkt vor der Haustür. Das Spektrum von Entspannung und Abwechslung, von kurzen Wegen und Freiraum gefällt mir besser im Vergleich zur Großstadthektik. Ich weiß den Vorzug von stets verfügbarer Ruhe besonders zu schätzen, mschließlich habe ich rund fünf Jahre in Bangkok gelebt. In unserer Region hier haben wir alles, auch noch richtige Jahreszeiten: Winter ist Winter im Weserbergland und Sommer ist Sommer…

Wer sich für einen Arbeitgeber interessiert, der Chancen bietet, innovativ ist und fair bezahlt, der ist bei STIEBEL ELTRON richtig. Und rein ideell gesehen: hier steckt halt noch richtig Herzblut drin.

Oliver Blume, Stv. Bereichsleiter Group Marketing

Wir gehen einfach anders miteinander um.

STIEBEL ELTRON ist für mich nicht nur Arbeitgeber, sondern auch ein verlässlicher Begleiter quasi durch alle Lebensabschnitte. Mein Vater war im Unternehmen, ich habe hier mein erstes Schülerpraktikum und meine Lehre absolviert, auch im Mittelpunkt meiner Diplomarbeit stand natürlich STIEBEL ELTRON. Das Thema „Internationalisierung in mittelständischen Unternehmen“ erhielt seinerzeit einen konkreten Bezug aus dem zeitgleich stattfindenden Aufbau unserer Standorte in Thailand. Ich konnte also den theoretischen Rahmen absolut authentisch in die Unternehmenspraxis übertragen, das hat großen Spaß und die Arbeit wertvoll gemacht.

Nach Wanderjahren in einem großen, weltweit ausgerichteten Konzern kam ich 2003 zurück in die Heimat. Um hier wiederum meine internationale Expertise in die verschiedensten Projekte und in unterschiedliche Geschäftseinheiten einzubringen. Heute führe ich als stellvertretender Bereichsleiter Group Marketing insgesamt sechs Abteilungen und knapp 50 Mitarbeiter.

Für den Erfolg in der Sache, für die Karriere benötigt man immer so etwas wie einen „Gönner“: Vorgesetzte, die den Rücken stärken und die Verantwortung übertragen. Bei STIEBEL ELTRON gibt es keinen Theorie-Unterricht, hier geht es sofort in den Job und man bekommt man direkt Herausforderungen und Verantwortung. Ich habe meine Vorgesetzten dabei stets als Talentförderer erlebt.

Was mir nach meiner Rückkehr besonders positiv aufgefallen ist: unsere wirklich flache, offene Organisation. Eine wertschätzende Kultur, ein „umgänglicher“ Umgangston, ohne dass die Gespräche flach und flapsig werden. Wir gehen einfach anders miteinander um, wahrscheinlich macht uns das so besonders. Besonders macht uns aber auch der Output an Innovationen und Qualität. Für die Größe unseres Unternehmens und bei den Branchenriesen in unseren Märkten, die uns zum Teil um den Faktor 4 oder 5 übertreffen, können wir wirklich stolz auf das Erreichte sein.

Meine Aufgabe im Produktmarketing wird es sein, aus der Fülle an Ideen und Möglichkeiten den richtigen Fokus für die nächsten Jahre zu finden. Zum Glück haben wir diese Auswahl und auch die passenden Lösungen. Sie sind energieeffizient, sind nachhaltig, damit haben wir eigentlich immer Zukunft. Es sind saubere Produkte, daran zu arbeiten macht ein gutes Gefühl. Dann guckt man halt auch nicht auf die Uhr, sondern auf das Ergebnis. So sind wir eben - anders.