Förderung für Ihr Mehrfamilienhaus

Sichern Sie sich die neue BEG-Wohngebäude-Förderung der KfW. Mit unseren Lösungen erreichen Sie einfach die neuen attraktiv geförderten Effizienzhaus-Klassen EE.

Qualität zahlt sich aus: BEG-Förderung für Wärmepumpe und Co. im Mehrfamilienhaus

Im Rahmen der BEG-Förderung wird die neue BEG-Effizienzhaus-Klasse Erneuerbare Energie besser gefördert. Als Investor, der ein Mehrfamilienhaus baut, sollten Sie auf ein energetisch bessere Gebäude setzen. Denn für höherwertige Gebäude bleibt sogar unterm Strich für Sie ein Plus. Wir machen Für Sie den Faktencheck und zeigen Ihnen Schritt für Schritt wie Sie sich maximale Fördersummen der KfW sichern - 33.750 Euro Förderung pro Wohneinheit als Tilgungszuschuss!

Ihr Weg zur attraktiven Effizienzhaus-Förderung

So bauen Sie Ihr finanziell attraktives Effizienzhaus EE

Gut zu wissen: Für die Einstufung in einen Effizienzhaus-Standard der KfW sind für Ihr Mehrfamilienhaus sowohl der Primärenergiebedarf des Gebäudes als auch die Qualität der Gebäudehülle maßgeblich. Der Primärenergiebedarf hängt im Wesentlichen von der Wärmeversorgung ab. Auch der Einbau einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung hat entscheidenden Einfluss. In Sachen Heizung sollten Sie grundsätzlich den Einsatz einer Wärmepumpenlösung in Betracht gezogen werden. Auf diese Weise erreichen Sie mit Ihrem Projekt stets die bessere und finanziell attraktivere Effizienzhaus-Klasse „Effizienzhaus EE“ im Rahmen der BEG-Wohngebäude-Förderung. 

Vergleichen Sie selbst

Mit unserem GEG-Systemberater, lassen sich verschiedene Maßnahmen sowie Einzel- und Kombilösungen hinsichtlich ihrer energetischen Effizienz und ihrer Kosten direkt miteinander vergleichen. Prüfen Sie per Klick, ob Sie Ihrer Wärmedämmung und Haustechnik das Gebäudeenergiegesetz erfüllen. 

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Die Ausgangssituation

Der Mehrfamilienhaus-Check: Kosten, Investition, Förderung und Rendite

Für ein Standard-Mehrfamilienhaus mit neun Wohneinheiten haben unsere STIEBEL ELTRON Planungsexperten drei verschiedene ganzheitliche Lösungsmöglichkeiten durchgerechnet, die einerseits nach Kosten, andererseits bezüglich ihrer Auswirkungen auf Investition, Förderung und Rendite bewertet werden.

Zahlt sich in Ihrem Mehrfamilienhaus aus: BEG-Effizienzhaus 55 EE oder BEG-Effizienzhaus 40 EE

Die Mehrkosten für ein BEG-Effizienzhaus 55 EE oder sogar BEG-Effizienzhaus 40 EE werden mit den möglichen KfW-Tilgungszuschüssen im Rahmen der BEG-Förderung nicht nur kompensiert, sondern von diesen sogar deutlich übertroffen. Sie bekommen mehr Fördergelder, als Sie investieren.

Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen! Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt wie Sie mit der Wahl der richtigen Haustechnik die BEG-Effienzhaus-Klasse Erneuerbare Energien erreichen.

Mehrfamilienhaus mit fossiler Heizung

Das Vergleichsgebäude: GEG-Erfüllung mit fossiler Heizung

Das Vergleichsgebäude ist ausgestattet mit einem Gas-Brennwert-Heizkessel als Wärmeerzeuger, einer Solarthermieanlage für die Unterstützung der zentralen Trinkwarmwasserbereitung, einer wohnungsweisen zentralen Lüftung mit Wärmerückgewinnung sowie einer gegenüber dem Referenzgebäude um 15 Prozent besseren Gebäudehülle. Die Investitionskosten für diese Ausstattung liegen bei rund 98.000 Euro. Die BEG-Fördermittel der KfW können nicht in Anspruch genommen werden, da nicht besser gebaut wird, als vom aktuellen Gebäudeenergiegesetz (GEG) gefordert. Der Jahresprimärenergiebedarf beträgt etwas mehr als 42 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr. Die im Vergleich zum Referenzgebäude bessere Gebäudehülle, die Solarthermieanlage sowie die kontrollierte Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung sind notwendig, um die GEG-Anforderungen gerade so zu erfüllen. Das Gebäude würde im Energieausweis mit A bewertet. 

Fazit: Hohe Investitionskosten, keine Förderung für Vergleichsgebäude

Die BEG-Fördermittel der KfW können in diesem Planungsbeispiel nicht in Anspruch genommen werden, da nicht besser gebaut wird, als vom aktuellen Gebäudeenergiegesetz (GEG) gefordert. Der Jahresprimärenergiebedarf beträgt etwas mehr als 42 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr. Die im Vergleich zum Referenzgebäude bessere Gebäudehülle, die Solarthermieanlage sowie die kontrollierte Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung sind notwendig, um die GEG-Anforderungen gerade so zu erfüllen. Das Gebäude würde im Energieausweis mit A bewertet. 

Mehrfamilienhaus mit Luft-Wasser-Wärmepumpe

STIEBEL ELTRON Lösung 1: Umweltfreundliche Haustechnik statt fossile Heizung für Ihr Mehrfamilienhaus

Tauschen Sie den Wärmeerzeuger unseres Vergleichshauses gegen eine STIEBEL ELTRON Luft-Wasser-Wärmepumpenanlage aus, die monoenergetisch für Heizung und Warmwasserbereitung zuständig ist, können Sie in Ihrer Planung die zentrale Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung und die Solarthermieanlage streichen. Die Gebäudehülle gestalten Sie nach GEG-Referenzgebäude. Die Mindestanforderungen an die Lüftung übernehmen unsere dezentralen Lüfter LA 60 ohne Wärmerückgewinnung. Das Gebäude würde im Energieausweis mit A+ bewertet. Der Jahresprimärenergiebedarf liegt bei 34,61 kWh/m2a

Unsere Lösung für Ihr Mehrfamilienhaus: Hülle: Standard, Warmwasser: Zentraler Warmwasserspeicher SBB 800 WP, Heizen: 1x Luft-Wasser-Wärmepumpe WPL S 25 HK 400 Premium und SBP 700 E, Lüftung: Dezentral mit Wärmerückgewinnung LA 60 (pro Wohneinheit)

Fazit: Umweltfreundlich heizen und lüften, Investitionskosten sparen

Unser Faktencheck zeigt: Sie investieren deutlich weniger Kosten in Ihr Mehrfamilienhaus, wenn Sie auf unsere Wärmepumpen-Lösung setzen. Für die BEG-Effizienzhaus-Förderung der KfW reicht dieses Planungsbeispiel allerdings noch nicht aus. Um Ihr Effizienzhaus zu bauen, ist eine ganzheitliche Betrachtung des Gebäudes notwendig. Gehen wir also noch einen Schritt weiter, denn auch dafür haben wir eine Lösung! Warum es sich lohnt neben Erneuerbarer Energie auch in die Gebäudehülle zu investieren, zeigen wir Ihnen im nächsten Planungsbeispiel.

BEG-Effizienzhaus 55 EE mit Wohnungsstation + Luft-Wasser-Wärmepumpe + dezentraler Lüftung

STIEBEL ELTRON Lösung 2: So erreichen Sie die Erneuerbare Energien-Klasse BEG-Effizienzhaus 55 EE im Mehrfamilienhaus

Wir planen nun unsere Luft-Wasser-Wärmepumpenanlage für Ihr Mehrfamilienhaus mit ein, es gibt keine Solarthermieanlage. Die Gebäudehülle führen wir um 30 Prozent besser aus als im Referenzgebäude. Auch hier kommen dezentrale Lüftungsgeräte, diesmal aber mit mit Wärmerückgewinnung, zum Einsatz - unsere Push-Pull-Lüfter LWE 40. Die Wärmeübergabe für Heizung und Warmwasser erfolgt über Wohnungsstationen WS-DUO-T Premium mit integriertem elektrischem Nacherwärmer für höhere Trinkwarmwassertemperaturen. So lassen sich relativ niedrige Systemtemperaturen mit den Vorteilen einer dezentralen Warmwasserbereitung verbinden. Dank der guten Effizienzwerte durch Wärmepumpe und Lüftung mit Wärmerückgewinnung sowie der verbesserten Gebäudehülle erreichen wir in diesem Mehrfamilienhaus nicht nur der BEG-Effizienzhaus-55-Standard: Mit unserer Wärmepumpe lassen sich mehr als 55 Prozent des Wärmebedarfs mit erneuerbaren Energien abdecken. Das bedeutet, dass unser geplantes Mehrfamilienhaus damit die besser geförderte Erneuerbare-Energien-Klasse BEG-Effizienzhaus 55 EE erreicht – Investoren freuen sich über die attraktive BEG-Förderung!

Unsere Lösung für Ihr BEG-Effizienzhaus 55 EE: HT' -30%, Warmwasser: Wohnungsstation WS-DUO-T Premium (pro Wohneinheit), Heizen: 1x Luft-Wasser-Wärmepumpe WPL S 25 HK 400 Premium und SBP 1.500 E, Lüftung: Dezentral mit Wärmerückgewinnung LWE 40 (pro Wohneinheit)

Dank Wärmepumpe zur Effizienzhaus-Klasse Erneuerbare Energie

Unser Fakten-Check zeigt: Ein Zuschuss der KfW in Höhe von 26.250 Euro im Rahmen der BEG-Effizienzhausförderung ist drin – und zwar pro Wohneinheit! Für unser Beispiel heißt dies eine Fördersumme von insgesamt 236.250 Euro

Neben dem vorgegebenen niedrigen Jahresprimärenergiebedarf (maximal 55 Prozent des Referenzgebäude-Wertes) erfordert diese BEG-Effizienzhaus-Klasse gleichzeitig eine erhöhte Gebäudehüllenqualität (Transmissionswärmeverlust maximal 70 Prozent des Wertes des Referenzgebäudes).  Doch diese Investition in Ihr Effizienzhaus lohnt sich.

Ihre Mieter freuen sich über eine umweltfreundliche, effiziente und zuverlässige Haustechnik und Sie über ein Investitionsgewinn von 165.200 Euro. Investiere Sie noch Zeit und Geld in unser nächstes Beispiel - wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Investitionsgewinn noch weiter steigern.

BEG-Effizienzhaus 40 EE mit Wohnungsstation + Luft-Wasser-Wärmepumpe + dezentraler Lüftung

STIEBEL ELTRON Lösung 3: So erreichen Sie die Erneuerbare Energien-Klasse BEG-Effizienzhaus 40 EE im Mehrfamilienhaus

Gleiche Ausstattung wie die vorherige Lösung bei nochmals verbesserter Gebäudehülle: Wir planen die Kombination aus Luft-Wasser Wärmepumpenanlage, dezentrale Lüftungsgeräte, die mit Wärmerückgewinnung ausgestattet sind plus Wohnungsstationen mit integriertem elektrischem Nacherwärmer für höhere Trinkwarmwassertemperaturen. Neu in diesem Planungsbeispiel; Wir führen die Gebäudehülle um 45 Prozent besser aus als beim Referenzhaus. Neben dem vorgegebenen niedrigen Jahresprimärenergiebedarf (maximal 40 Prozent des Referenzgebäude-Wertes) erfordert die BEG-Effizienzhaus-40-Einstufung gleichzeitig eine erhöhte Gebäudehüllenqualität (Transmissionswärmeverlust maximal 55 Prozent des Wertes des Referenzgebäudes). Dank der guten Effizienzwerte unserer Wärmepumpe und Lüftung mit Wärmerückgewinnung sowie der verbesserten Gebäudehülle wird nicht nur der BEG-Effizienzhaus-40-EE-Standard erreicht. Weil unsere Wärmepumpe mehr als 55 Prozent des Wärmebedarfs mit erneuerbaren Energien abgedeckt, erreicht das Gebäude die Erneuerbare-Energien-Klasse BEG-Effizienzhaus 40 EE und erfüllt die Voraussetzungen der BEG-Effizienzhaus-Förderung.

Unsere Lösung für Ihr BEG-Effizienzhaus 40 EE: HT' - 45%, Warmwasser: Wohnungsstation WS-DUO-T Premium (pro Wohneinheit), Heizung: 1x Luft-Wasser-Wärmepumpe WPL S 25 HK 400 Premium und SBP 1.500 E, Lüftung: Dezentral mit Wärmerückgewinnung LWE 40 (pro Wohneinheit)

BEG-Effizienzhaus 40 EE: Maximale Fördersumme, maximales Investitions-Plus

Unser Fakten-Check zeigt: Mit dieser Lösung ist eine Förderung in Höhe von 33.750 Euro pro Wohneinheit möglich. Diese Investition zahlt sich aus. Ihr Investitionsgewinn: 222.450 Euro  - und damit deutlich höher! Überzeugt? Wir freuen uns gemeinsam mit Ihnen die Wärmewende im Mehrfamilienhaus umzusetzen!

Wir unterstützen Sie tatkräftig

Sie planen ein Effizienzhaus EE und interessieren sich für unsere Wärmepumpen-Lösungen? Gerne stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite! Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

Schreiben Sie uns!

*Das Referenzgebäude, das in der EnEV 2014 beschrieben ist, ist ausgestattet mit einem Öl-Brennwertkessel als Wärmeerzeuger, einer einfachen dezentralen Abluftanlage (feuchtegeregelt) und einer Solarthermieanlage, die die Warmwasserbereitung unterstützt. Die Gebäudehülle besitzt einen Transmissionswärmeverlustwert von 0,38 W/m²K. Der Jahresprimärenergiebedarf liegt bei 60,63 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr. Dieses Gebäude ist seit Anfang 2016 nicht mehr genehmigungsfähig, dient aber immer noch als „Referenzgebäude“, mit dem der geplante Neubau verglichen wird.