Förderung in der Modernisierung

Effizienz zahlt sich aus: Energieeffiziente Wärmepumpen und Durchlauferhitzer werden in der Modernisierung gefördert.

Chancen in der Modernisierung: Wer in effiziente Wärmepumpen investiert, kassiert Förderungen vom Staat

Das Marktanreizprogramm bietet Chancen in der Modernisierung. Um eine Basisförderung vom Staat zu bekommen, müssen Wärmepumpen eine definierte Jahresarbeitszahl erreichen: Hier gilt eine 3,8 als Mindestanforderung für Erdreich- und Grundwasser-Wärmepumpen, mit einer neu errichteten Erdsondenbohrung ist dann eine Förderung von 4.000 bis 4.500 Euro möglich. STIEBEL ELTRON hat dafür die passenden Lösungen.  

Luft-Wasser-Wärmepumpen müssen dagegen eine Jahreszahl von 3,5 vorweisen. Die Förderung für diese Geräte ist zwar geringer, aber ebenfalls nicht außer Acht zu lassen: Leistungsgeregelte oder monovalent arbeitende Geräte bekommen mindestens 1.500 Euro, andere 1.300 Euro.

Mit STIEBEL ELTRON Wärmepumpen Innovationsförderung sichern

Neu: Die Innovationsförderung. Hierbei sind die Anforderungen im Vergleich zur Basisförderung deutlich anspruchsvoller. Erreicht die Wärmepumpe im Bestandshaus eine Jahresarbeitszahl von 4,5, wird der Zuschuss noch einmal um 50 Prozent erhöht - mit Lösungen von STIEBEL ELTRON kein Problem.

Zudem sind verschiedene zusätzliche Bonusförderungen möglich, etwa 500 Euro für einen entsprechenden Pufferspeicher, wenn die Wärmepumpe eine SG-Ready-Schnittstelle aufweist. Gut zu wissen: Alle Geräte von STIEBEL ELTRON sind SG-Ready. Eine Investition in effiziente Wärmepumpen zahlt sich aus, so ist bei der Nutzung einer STIEBEL ELTRON Erdreich-Wärmepumpe im Bestand ein Zuschuss von 7.250 Euro durchaus realistisch.

Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE): Jetzt Zusatzbonus sichern!

Am 1. Januar 2016 hat das Bundeswirtschaftsministerium das neue Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE) gestartet. Heizungs-Sanierer können neben der MAP-Förderung einen attraktiven Zusatzbonus beantragen. Eine Voraussetzung: die Heizungsanlage wurde nach diesem Stichtag in Betrieb genommen. Gefördert wird der Austausch besonders ineffizienter Altanlagen durch moderne Heizungen mit erneuerbaren Energien - wie effiziente Wärmepumpen von STIEBEL ELTRON. Als ineffiziente Altanlagen gelten Anlagen deren Betrieb auf fossilen Energien beruht und die keine Brennwerttechnik oder Brennzellentechnologie nutzen. Auch die gesetzliche Austauschpflicht nach EnEV darf für diese Heizungsanlagen nicht bestehen.

Der Zusatzbonus des Anreizprogramms Energieeffizienz (APEE) setzt sich aus zwei Teilen zusammen: 20% des im Rahmen des Marktanreizprogramms für die Installation der neuen Anlage gewährten Gesamtförderbetrags plus einmalig 600 € für die Umsetzung aller Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz am gesamten Heizungssystem - das zahlt sich aus!

Ab 2018: Antrag auf Förderung immer vor Umsetzung

Seit dem 1. Januar 2018 ist die Förderung für Heizungen mit erneuerbaren Energien immer vor Umsetzung der Maßnahme beim BAFA zu beantragen.

Unter „der Umsetzung der Maßnahme“ ist der Vertragsschluss mit dem Installateur oder dessen Beauftragung zu verstehen. Diese vertraglichen Vereinbarungen dürfen künftig in allen Fällen erst getroffen werden, wenn der Antrag gestellt ist, d.h., wenn der Antrag beim BAFA eingegangen ist. Planungsleistungen dürfen jedoch vor Antragstellung erbracht werden.

STIEBEL ELTRON Lösungen für die Modernisierung

*Fördertatbestände WPL 19/24 I/IK/A:

a) Installation einer MAP-förderfähigen Anlage. b) Positive Entscheidung nach MAP-Richtlinie, d. h. vollständige Erfüllung aller MAP-Fördervoraussetzungen und Gewährung MAP-Förderung. c) Im BAFA-Teil: Außerbetriebnahme eines Wärmeerzeugers, der folgende Kriterien erfüllt: Betrieb auf Basis fossiler Energien (z. B. Gas oder Öl), keine Nutzung der Brennwerttechnik oder Brennstoffzellentechnologie; keine Austauschpflicht nach § 10 EnEV. Kombiniert mit einer Optimierung der gesamten Heizungsanlage: Analyse des Ist-Zustandes, Durchführung hydraulischer Abgleich, Umsetzung erforderlicher Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz des gesamten Heizungssystems. Berechnungsgrundlage: 1) BAFA-Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt, Stand April 2015, JAZ-Berechnung gemäß VDI 4650 (2009-03), Anteil Trinkwassererwärmung 18 % (Standardwert). 2) Bestandsgebäude, Neuinstallation einer Luft | Wasser-Wärmepumpe 3) Seit 01.01.2018 ist der Antrag zur Förderung vor Auftragsvergabe und vor Beginn der Maßnahmen zu stellen. Verpflichtender Qualitäts-Check nach einem Betriebsjahr. Leistungsgeregelte und/oder monovalente Betriebsweise der Wärmepumpe, JAZ >= 3,5. 4) Wärmepumpe muss förderfähig und Smart Grid Ready sein, Neuerrichtung eines Wasser-Speichervolumens > 30l/kW.

*Fördertatbestände WPL 25 A(C):

a) Installation einer MAP-förderfähigen Anlage. b) Positive Entscheidung nach MAP-Richtlinie, d. h. vollständige Erfüllung aller MAP-Fördervoraussetzungen und Gewährung MAP-Förderung. c) Im BAFA-Teil: Außerbetriebnahme eines Wärmeerzeugers, der folgende Kriterien erfüllt: Betrieb auf Basis fossiler Energien (z. B. Gas oder Öl), keine Nutzung der Brennwerttechnik oder Brennstoffzellentechnologie; keine Austauschpflicht nach § 10 EnEV. Kombiniert mit einer Optimierung der gesamten Heizungsanlage: Analyse des Ist-Zustandes, Durchführung hydraulischer Abgleich, Umsetzung erforderlicher Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz des gesamten Heizungssystems. Berechnungsgrundlage: 1) BAFA-Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt, Stand April 2015, JAZ-Berechnung gemäß VDI 4650 (2009-03), Anteil Trinkwassererwärmung 18 % (Standardwert). 2) Bestandsgebäude, Neuinstallation einer Luft | Wasser-Wärmepumpe 3) Nur in Verbindung mit einer Fußbodenheizung mit max. 35 °C Vorlauftemperatur, monovalente Betriebsweise der Wärmepumpe. Seit 01.01.2018 ist der Antrag zur Förderung vor Auftragsvergabe und vor Beginn der Maßnahmen zu stellen. Verpflichtender Qualitäts-Check nach einem Betriebsjahr. JAZ >= 4,5 ist notwendig/nur bis -12 °C. Bei einer Auslegungstemperatur von -12 °C. Nicht in allen Bundesländern gültig. 4) Wärmepumpe muss förderfähig und Smart Grid Ready sein, installiertes Wasser-Speichervolumen > 30l/kW.

*Fördertatbestände WPF 13:

a) Installation einer MAP-förderfähigen Anlage. b) Positive Entscheidung nach MAP-Richtlinie, d. h. vollständige Erfüllung aller MAP-Fördervoraussetzungen und Gewährung MAP-Förderung. c) Im BAFA-Teil: Außerbetriebnahme eines Wärmeerzeugers, der folgende Kriterien erfüllt: Betrieb auf Basis fossiler Energien (z. B. Gas oder Öl), keine Nutzung der Brennwerttechnik oder Brennstoffzellentechnologie; keine Austauschpflicht nach § 10 EnEV. Kombiniert mit einer Optimierung der gesamten Heizungsanlage: Analyse des Ist-Zustandes, Durchführung hydraulischer Abgleich, Umsetzung erforderlicher Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz des gesamten Heizungssystems. Berechnungsgrundlage: 1) BAFA-Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt, Stand April 2015, JAZ-Berechnung gemäß VDI 4650 (2009-03), Anteil Trinkwassererwärmung 18 % (Standardwert). 2) Bestandsgebäude, Neuinstallation einer Sole | Wasser-Wärmepumpe, neu errichtete Erdsondenbohrung nach den Qualitätsanforderungen gemäß DVGW W120-2, Raumheizung und Trinkwassererwärmung über die Sole | Wasser-Wärmepumpe. Für die Bohrung hat der Antragsteller eine verschuldensunabhängige Versicherung abzuschließen. 3) Nur in Verbindung mit einer Fußbodenheizung mit max. 35 °C Vorlauftemperatur, monovalente Betriebsweise der Wärmepumpe. Seit 01.01.2018 ist der Antrag zur Förderung vor Auftragsvergabe und vor Beginn der Maßnahmen zu stellen. Verpflichtender Qualitäts-Check nach einem Betriebsjahr. 4) Wärmepumpe muss förderfähig und Smart Grid Ready sein, installiertes Wasser-Speichervolumen > 30l/kW.