Modernisierungsstau im Heizungsraum
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05.08.2010
Bestand von Heute ist Technik von Gestern
Modernisierungsstau im Heizungsraum – riesiges Potenzial
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Mehr als drei Viertel der insgesamt etwa 17,80 Millionen zentralen Heizungsanlagen in Deutschland sind veraltet – eine schockierende Zahl angesichts der Tatsache, dass Heizungsanlagen für den bei weitem größten Teil des Energieverbrauchs in einem Haushalt verantwortlich sind. Hier wird immens Energie verschwendet, viel Geld im wahrsten Sinne des Wortes verbrannt und nicht zuletzt jede Menge klimaschädliches CO2 in die Luft gepustet. „In den bundesdeutschen Heizungsräumen ist der Bestand von Heute zum Großteil Technik von Gestern“, bringt es Dr. Kai Schiefelbein, Geschäftsführer Technik von
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STIEBEL ELTRON, auf den Punkt. „Wie viele Glühbirnen auch durch Energiesparlampen ersetzt oder Standby-Elektro-Geräte bei der Nichtnutzung komplett ausgeschaltet werden – wer seinen Energieverbrauch deutlich spürbar senken will, kommt um die Heizungssanierung und damit um die Wärmepumpentechnik nicht herum. 70 bis 80 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in einem Haushalt gehen auf das Konto der Heizung, hinzu kommen noch einmal bis zu zehn Prozent für die Warmwasserbereitung. Da besteht gewaltiges Sparpotenzial, das man relativ einfach nutzen kann“, so der Experte: „Mit einer Wärmepumpe lassen sich bis zu 50 Prozent und mehr Heizenergiekosten einsparen.“
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Mit in Deutschland produzierten Geräten von STIEBEL ELTRON setzen Interessierte dabei auf Qualitätsprodukte eines Markenherstellers, der sich in diesem Bereich bestens auskennt. Das Familienunternehmen setzt seit der ersten Ölkrise Mitte der siebziger Jahre konsequent auf Wärmepumpen, ist seit Jahren Marktführer für diese Technik nicht nur in Deutschland und gehört zu den führenden Herstellern weltweit. „Kein anderes deutsches Unternehmen baut und verkauft so viele Wärmepumpen wie STIEBEL ELTRON“, informiert Karlheinz Reitze, Geschäftsführer Vertrieb, „wir
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Wer modernisiert, kann auf die Wärmepumpe zählen – hier eine Luft-Wasser-Wärmepumpe WPL HT von STIEBEL ELTRON.
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sind stolz auf unsere 35jährige Erfahrung in der industriellen Produktion hochwertiger und innovativer Wärmepumpen, mit denen wir unsere Technologieführerschaft konsequent unter Beweis gestellt und ausgebaut haben.“
13,7 Millionen Heizungsanlagen mit veralteter Technik stehen in deutschen Technikräumen – würde nur jede zweite dieser Heizungen durch eine Wärmepumpe ersetzt, würden auf einen Schlag jährlich über 17 Millionen Tonnen CO2 weniger in die Luft gepustet! Dass die Wärmepumpe dabei Strom benötigt, um den Kreislauf der Umweltenergienutzung in Gang zu bringen und zu halten, ist in dieser Rechnung selbstverständlich berücksichtigt. Das ist auch gleich der nächste unschlagbare Vorteil dieser Technik: „Strom ist die einzige ‚universelle‘ Antriebsenergie, die aus verschiedenen Quellen stammen kann und somit im Laufe der Zeit immer ökologischer wird – je höher der Anteil erneuerbarer Energien am deutschen Strommix, um so besser die Ökobilanz der Wärmepumpe. Schon heute ist die CO2-freie Heizung kein Problem: Wer seine Wärmepumpe mit Ökostrom betreibt, heizt ausschließlich mit erneuerbarer Energie – und dass auch noch wirtschaftlich attraktiv“, zählt Dr. Kai Schiefelbein die Vorteile auf.
„Natürlich ist es wichtig und richtig, in möglichst vielen Bereichen Energieeinsparungen anzustreben. Wenn aber zum Beispiel über Elektroautos als Klimaretter nachgedacht wird, müssen wir uns darüber im Klaren sein, dass dafür noch viel geforscht, entwickelt und getestet werden muss. Dagegen ist mit der Wärmepumpe eine absolut ausgereifte und bewährte Technik am Markt, die bereits heute einen riesigen Beitrag leisten kann, ambitionierte ökologische Ziele zu erreichen“, so Dr. Kai Schiefelbein.