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Bundesminister am Stand von STIEBEL ELTRON

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26.01.2010

Stabile politische Rahmenbedingungen für Wärmepumpenförderung unerlässlich

Bundesbauminister Ramsauer im Gespräch mit STIEBEL ELTRON

Der neue Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Peter Ramsauer hat den Stand von STIEBEL ELTRON auf der internationalen Baufachmesse Deubau in Essen besucht. Im Gespräch mit Rudolf Sonnemann, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung, zeigte sich der Politiker insbesondere den Kernthemen des Unternehmens gegenüber – der Nutzung erneuerbarer Energien für Gebäude aller Art mit Wärmepumpen und Lüftungsgeräten – äußerst aufgeschlossen. „Wir haben das Thema ‚Zukunft der Wärmepumpe‘, gerade mit Blick auf die Förderung dieses umweltfreundlichen Heizsystems, diskutiert“, so Rudolf Sonnemann. Der Geschäftsführer von STIEBEL ELTRON machte deutlich, dass die Nutzung der Wärmepumpe „als effizienteste und in der CO2-Bilanz günstigste Heiztechnik weiter etabliert und vorangetrieben werden muss. Für uns als mittelständisches Unternehmen, das in den vergangenen Jahren am Hauptstandort im niedersächsischen Holzminden drei Produktions- und zwei Logistikhallen neu errichtet, dabei hohe Investitionen im zweistelligen Millionenbereich getätigt und zahlreiche Arbeitsplätze neu geschaffen hat, sind stabile politische Rahmenbedingungen für den Einsatz und die Förderung der Wärmepumpe unerlässlich.“
Messe deubau Bundesbauminister Ramsauer STIEBEL ELTRON
Bundesminister Peter Ramsauer informierte sich auf der internationalen Baufachmesse Deubau am Stand von STIEBEL ELTRON über die Technik von Wärmepumpen und Lüftungsgeräten. Der Vorsitzende der Geschäftsführung Rudolf Sonnemann (rechts) erläuterte die Technik unter anderem anhand einer Luft-Wasser-Wärmepumpe, die dank einer Glasverkleidung den Blick in ihr Innerstes ermöglicht.
 

Bundesbauminister Peter Ramsauer informierte sich am Stand von STIEBEL ELTRON ausgiebig über die Möglichkeiten, auch große Objekte mit Wärmepumpen beheizen zu können. Die Entwicklung hin zu Großwärmepumpen, die beispielsweise Objektbauten mit einem Wärmebedarf von mehreren hundert Kilowatt als Einzelgeräte oder Kaskadenanlagen versorgen, interessierte den CSU-Politiker dabei besonders. Am Beispiel einer im Rahmen der Deubau von STIEBEL ELTRON präsentierten Luft-Wasser-Wärmepumpe, die als Glasmodell Einblicke in das Innere gestattet, konnte Rudolf Sonnemann die Technik verdeutlichen.

Messe deubau Bundesbauminister Ramsauer STIEBEL ELTRON
Der Vorsitzende der Geschäftsführung von STIEBEL ELTRON Rudolf Sonnemann (links) erläuterte die Technik außerdem am Beispiel des Lüftungs-Integralgerätes LWZ 303, das im Musterobjekt des Bauministeriums – dem Plus-Energie-Haus von Architekt Prof. Manfred Hegger, Solar-Decathlon-Gewinner 2007 – für die Be- und Entlüftung, Beheizung und Warmwasserbereitung zuständig ist.
 

Darüber hinaus standen Geräte zur Wohnungsbe- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung und integrierter Wärmepumpe im Mittelpunkt des Gesprächs. Mit Bezug auf das Engagement des deutschen Wärmepumpen-Marktführers im Plus-Energie-Haus von Architekt Prof. Manfred Hegger, dem Solar-Decathlon-Gewinner 2007, präsentierte Rudolf Sonnemann dem Minister das dort für die Haustechnik zuständige Lüftungs-Integralgerät LWZ 303. Das beispielhafte Plus-Energie-Haus ist weiterhin auf Deutschland-Tournee und wird nach seinen Stationen in München, Berlin und Hamburg demnächst für drei Monate in Frankfurt aufgebaut. Es wird Bauschaffenden und Interessierten vom Bundesbauministerium als Musterobjekt präsentiert, wie das effiziente Bauen heute bereits aussehen und problemlos funktionieren kann.

„Wir freuen uns, dass der neue Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Peter Ramsauer mit dem Besuch der Deubau als eine seiner ersten Amtshandlungen und seinem hier gezeigten ausgeprägten Interesse an effizienten Haus- und Systemtechniklösungen deutlich gemacht hat, dass er großen Wert auf den Baubereich und insbesondere das energieeffiziente Bauen legt“, so Rudolf Sonnemann.


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Abbildung Rudolf Sonnemann mit Minister Ramsauer und Wärmepumpe WPL Rudolf Sonnemann mit Minister Ramsauer und der Wärmepumpe WPL
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Abbildung Rudolf Sonnemann mit Minister Ramsauer und Lüftungs-Integralgerät inklusive Wärmepumpe LWZ Rudolf Sonnemann mit Minister Ramsauer und dem Lüftungs-Integralgerät LWZ
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